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Die Heimat von Kaffee K.U.L.T. und das Land Kolumbien. Bilder von der Projektreise nach Kolumbien Sommer 2009. Die Projektreise führte an interessante Orte des Landes, aber vor allem zu Menschen, die sich mit der Zukunft, dem Klimaschutz und der Biodiversität in Regenwäldern befassen. Zu denen, die vor Ort in ihrer täglichen Arbeit diese Ziele umsetzen - den Besitzern der Fincas. Gerade die Landbevölkerung ist sehr stolz auf ihre Kontakte zu Deutschland und auf die Marke "Kaffee K.U.L.T.", die mit ihnen initiiert wurde.

Kaffee K.U.L.T. ist ein Projekt zum Austausch zwischen Biosphärenreservaten, ein Beispiel für die nachhaltige Bewirtschaftung des Regenwaldes in einem Schutzgebiet, es fördert die sozialen Kontakte zwischen Erzeuger, Händler und Verbraucher.
Uni Medellin, Gespräch mit Gonzalo Gomez, Forstwissenschaftler, angestrebt wird ein Austausch mit der TU Weihenstephan

Einladung zu einem Trockentropenwald in San Jeranimo. Das Projekt wird von der SENA geleitet. Gerne empfangen die Leiter des Instituts die Gäste aus Deutschland.

Nationalparkverwaltung Sierra Nevada de Santa Marta. Gabriel Tirado Munoz der Leiter der Verwaltung zeigt großes Interesse an einem Austausch mit anderen Schutzgebieten, er hat in Deutschland studiert.

Zum Projekt gehört eine Rösterei „Direktcafé“ in Santa Marta. Zukünftig wird Kaffee K.U.L.T. auch in Kolumbien mit der Botschaft „Regenwaldschutz“ vermarktet
Projektmitarbeiter Yuergen, Cesar Vega und sein Vater mit der Projektleiterin in Deutschland, Lydia Thiel

Die Projektleiter in Kolumbien im Gespräch mit den Cafeproduzenten

Nach dem Trocknen werden die Kaffeebohnen von Hand aussortiert.
Stolz zeigt ein Projektteilnehmer seine neu gebaute überdachte Hütte für die Lufttrocknung des Kaffees.

 
Vor allem die junge Generation beteiligt sich mit großem Interesse und Elan an dem Projekt Kaffee K.U.LT. deren Ziel die nachhaltige Regenwaldnutzung ist.

Die Fincas sind sehr gepflegt und mit reichem Blumenschmuck umgeben. Gerne zeigen sie uns ihren Besitz
Die Familien freuen sich sichtlich über den Besuch der Projektleiterin in Kolumbien, Katharina Lechle, mit dem Gast aus Deutschland Lydia Thiel

Schüler auf dem Heimweg von der Schule in der Bergen. Sie bleiben die Woche über im Internat und marschieren am Freitag nach Hause.
Lydia Thiel in der Abenddämmerung, vor dem Ritt durch die Nacht zur Hütte von Yuergen. Ein wildromantischer Ort abseits der gewohnten Zivilisation.

und 6 Blick in die Sierra Nevada de Santa Marta mit ihren steilen Hängen und Bergen die bis in eine Höhe von 5770 Meter reichen.
Der extensive Kaffeeanbau als Wildkulturen im Regenwald reicht bis in eine Höhe von 1800 Metern.

Die Strandpromenade von Santa Marta die bisher noch sehr wenig von Touristen besucht wird.
 
Romantische Abendstimmung an Strand von Santa Marta
 

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